Hat die Unterrichtsmethode einen Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns?
Das Interesse bei Pädagogen, die eine zweite Sprache bzw. Fremdsprache lehren, hat interessante Studien über das Gehirn und Sprachen ausgelöst. Das Erlernen einer Sprache ist ein natürliches Phänomen und bedarf scheinbar keines besonderen Einflusses. Doch durch das Verständnis, wie das Gehirn „natürlich“ lernt, können Sprachlehrer möglicherweise die Ziele beim Lehren von Sprachen an Schulen besser erreichen.
Unterschiedliche Bereiche im Gehirn haben spezielle Funktionen. Der Frontallappen, zum Beispiel, wird bei abstrakten Begründungen und logischem Denken genutzt, während der Hypophysenlappen für das Sehen zuständig ist. Bis vor kurzem wurde davon ausgegangen, dass diese spezialisierten Regionen nach einer genetischen Vorlage entwickelt werden, die die Strukturen und Funktionen von besonderen Gehirnregionen bestimmt; also dass bestimmte Gehirnregionen speziell dafür vorgesehen sind, gewisse Informationen von Geburt an zu verarbeiten.
Neuste Untersuchungen belegen aber, dass dies nicht so ist: Es ist nicht festgelegt, welche Region für welche Funktion zuständig ist, sondern dies wird durch Erfahrung und Lernen geprägt. Stellen Sie sich das Gehirn eines jungen Menschen wie einen sehr leistungsstarken Computer vor – allerdings ohne Software. Die Software des Gehirns wäre seine außergewöhnliche Verarbeitungskapazität für besondere Funktionen wie Sehkraft, Geruchssinn und Sprache. Jeder Einzelne muss seine eigene Software erwerben oder entwickeln, um die Verarbeitungsfähigkeit des Gehirns mit dem er geboren wurde aufzurüsten.
Frühförderungssysteme wie die Helen Doron Early English Methode nutzen diese besondere Prägung des jungen Gehirns, um sehr jungen Kinder Englisch als zusätzliche Sprache beizubringen. Helen Doron hat qualifizierte Lernzentren in 23 Ländern weltweit und unterrichtet die Kinder dieser Welt mit erstaunlichen Resultaten.
Neurowissenschaftler zeigen auf, warum Kinder beim Sprachenlernen die Nase vorn haben
Wissenschaftler scheinen endlich eine Erklärung dafür gefunden zu haben, warum Kinder beim Fremdsprachenlernen so hervorragend abschneiden. Durch die Anwendung von MRI und Animations-Technologie, um die kindlichen Gehirne zu untersuchen, konnte aufgezeigt werden, dass Kinder Sprachen in einem anderen Bereich des Gehirns verarbeiten als Erwachsene.
Unterschiedliche Bereiche im Gehirn kontrollieren unterschiedliche Körperfunktionen und kognitive Fähigkeiten. Automatische Gehirnfunktionen, Dinge, die wir tun fast ohne zu denken, werden von einem Bereich gesteuert, der sich die „tiefe motorische Ebene“ nennt. Wenn Kinder Sprachfähigkeiten entwickeln, wird dieser Bereich im Gehirn genutzt, eine tiefere, elementarere Gehirnregion. Die neue Sprache wird ganz schnell zu einem natürlichen Teil des Kindes.
Wenn Erwachsene jedoch eine zweite oder dritte Sprache erlernen, arbeiten ihre Gehirne anders. Das Zeitfenster im Gehirn, in dem eine Prägung der tiefen motorischen Ebene geschehen kann, ist in sehr jungen Jahren am weitesten geöffnet (bis zu etwa sieben Jahren) und ist fast vollständig geschlossen, wenn wir das 18. Lebensjahr erreichen. Deshalb müssen Erwachsene Informationen in einer anderen, aktiveren Gehirnregion abspeichern. Das hat zur Folge, dass Erwachsene normalerweise Sätze in ihrer Muttersprache durchdenken, um sie dann Wort für Wort zu übersetzen, anstatt gleich in der anderen Sprache zu denken, wie es ein Kind tun würde. Selbst bei Erwachsenen, die intensives Training in einer zweiten Sprache hatten und die von sich annehmen, dass diese Sprache automatisch kommt, wird aus neurologischer Sicht immer noch ein anderer Bereich des Gehirns genutzt als bei einem Kind.
Untersuchungen über die neurologische Seite des Sprachenlernens belegen, dass frühes Fremdsprachentraining bis zu einem Alter von etwa sieben Jahren sehr sinnvoll sein kann.
Aber wie sieht es bei noch jüngeren Gehirnen aus, wie denen von Säuglingen und Kleinkindern, die noch nicht einmal ihre Muttersprache sprechen? Wissenschaftler behaupten, dass selbst das Erleben von anderen Sprachmelodien und Akzenten in sehr jungen Jahren bereits wertvoll sei, selbst wenn es sich nicht um einen „Unterricht“ handelt, weil die Kinder sich an den Klang dieser Sprachen gewöhnen. Aus neurologischer Sicht kann es schwieriger sein, den Klang einer anderen Sprache erst später im Leben zu erlernen.
Bei Helen Doron Early English werden Kinder im Alter von drei Monaten bis zu etwa 14 Jahren In altershomogenen Kleingruppen von 4 bis 8 Kindern unterrichtet. Die Kinder erhalten ausgiebig Aufmerksamkeit und Gelegenheit, sich auszudrücken in einer Gruppe von fröhlichen, neuen Freunden, die sich gegenseitig unterstützen.
Vielen Dank für die Erinnerungen - Neurowissenschaftliche Erkenntnisse belegen jetzt das, was Helen Doron bereits vor über 25 Jahren wusste
In der Vergangenheit beruhte Forschung im Bereich Bildung meist nur auf konventionellen Weisheiten nach dem Motto „Was funktioniert und was nicht“ und nicht auf wissenschaftlichen Untersuchungen. Doch da Forschung über die Art und Weise, wie das Gehirn lernt, zunimmt, können wir nun einige wichtige Fragen zu Lernmethoden mit größerer Sicherheit beantworten.
Eine grundsätzliche Frage in Lernmethodik und Neurowissenschaften war immer, wie sich die Funktionen des Kurzzeitgedächtnis (Erinnerungen, die weniger als eine Minute andauern) ins Langzeitgedächtnis übertragen lassen? Mit anderen Worten: Was verankert Gelerntes und macht Erinnerungen bleibend?
Berichten zufolge fand ein Team von Neurowissenschaftler des Magazins „Scientific American“ die Antwort darauf. Sie benannten den ausschlaggebenden Faktor als ein Zeitverhältnis. Wenn die Zellen in einem bestimmten Muster stimuliert werden, wird das betreffende Gen „eingeschaltet“. Aber diese Stimulation kann nicht ständig wiederholt werden. Im Gegenteil, es muss Phasen der Ruhe von etwa 10 Minuten zwischen den einzelnen Impulsen geben .
Wenn dieses Muster mit den 10-minütigen Pausen angewendet wurde, bildeten sich dauerhaft neurologische Verbindungen. Das stimmt perfekt mit dem Helen Doron Modell überein, in dem Pausen zwischen den einzelnen Varianten von Lernimpulsen eingelegt werden, nur um einige Minuten später erneut mit kurzen Impulsen fortzufahren. Dagegen funktionierte dauerhafte Stimulation wie zum Beispiel im traditionellen Schulunterricht nicht.
Um die Theorie zu testen, entwickelten die Neurowissenschaftler Lernsequenzen für eine Reihe von entsprechend geplanten Unterrichtseinheiten, die auf diesen Erkenntnissen basierten und die das 10-Minuten-Muster zugrunde legten. Das Unterrichtsmaterial wurde in kontrollierten Versuchen präsentiert, sowohl mit experimentellen als auch mit kontrollierten Gruppen, um dadurch auch externe Abweichungen zu berücksichtigen.
Die Übungen wurden dreimal hintereinander mit jeweils 10 Minuten Unterbrechung wiederholt, in denen die Schüler unterschiedliche Gedächtnistrainings-Aufgaben absolvierten. Bereits die ersten Ergebnisse dieser Studien zeigten, dass die Methode funktionierte. Daraufhin wurde eine Vielzahl unterschiedlicher, kontrollierter Studien durchgeführt: jüngere Schüler, unterschiedliche Lehrkräfte, unterschiedliche Fächer, unterschiedliche Inhalte und zum Abschluss eine Prüfung über das komplette Material der naturwissenschaftlichen Prüfungen für Schulabgänger in Großbritannien (GCSE = General Certificate of Secondary Education).
Überraschenderweise waren die Ergebnisse durchgehend konstant und beachtliche Verbesserungen gegenüber den traditionellen Lehrmethoden wurden verzeichnet. Ein einfaches Fazit konnte gezogen werden: Wenn wir möchten, dass Kinder sich erinnern, müssen wir den Lehransatz grundsätzlich verändern. Der neue Ansatz stimmt vollkommen mit der Helen Doron Unterrichtsstruktur überein, mit der von Anfang an große Erfolge verzeichnet werden konnten.
Die Ergebnisse von Scientific America weisen deutlich darauf hin, dass die Helen Doron Methode bereits seit mehr als 25 Jahren einen gewaltigen Vorsprung gegenüber den Neurowissenschaften hat. Helen Doron bietet ein fundiertes System, welches auf kurzen, anregenden Unterrichtsinhalten basiert. Wie die Studie belegt, fördert die Helen Doron-Methode bessere kognitive Fähigkeiten, aktiviert das gesamte Gehirn und verbessert die Gedächtnisleistung aller Altersgruppen.
Wie junge Gehirne Sprachen lernen
Haben Sie sich je gefragt, warum es für Kinder leichter zu sein scheint, Sprachen zu erlernen als für Erwachsene?
Wissenschaftler haben durch die MRI Mapping Technologie erkannt, dass unsere Gehirne den Prozess des Sprachenlernens anders verarbeiten, wenn wir älter werden. Bei Kindern wird beim Erlernen einer Fremdsprache dieselbe Gehirnregionen stimuliert wie beim Erlernen ihrer Muttersprache. Ab einem Alter von etwa sieben Jahren jedoch fangen unsere Gehirne an, das Erlernen einer Sprache einer anderen Gehirnregion zuzuordnen.
In Studien mit Menschen die zusätzliche Sprachen früh im Leben erlernt hatten zeigte sich, dass die Sprachen in derselben Gehirnregion verarbeitet wurden. Wenn zum Beispiel eine gelbe Region die polnische Sprache repräsentiert und eine rote Region die englische Sprache, konnte in der Studie eine große, orange, sich überschneidende Region für das Verschmelzen der Sprachfähigkeiten nachgewiesen werden.
In in Studien mit Menschen, die erst später im Leben zusätzliche Sprachen erlernten, wird gezeigt, dass das Gehirn einen unterschiedlichen Bereich für die neue Sprache benutzt.
Das Helen Doron Early English-System nutzt die Vorteile des Erlernens einer Sprache in jungen Jahren und lehrt die Kinder mit einer natürlichen Muttersprachen-Methode. Die Helen Doron-Gruppe hat qualifizierte Lernzentren in über 30 Ländern weltweit, in denen die Kinder dieser Welt seit über 25 Jahren mit erstaunlichen Ergebnissen unterrichtet werden.
Säuglinge sind dazu geboren, mehrere Sprachen zu sprechen
Das Gehirn eines Kindes ist anders als das Gehirn eines Erwachsenen, da sich seine Strukturen dynamisch entwickeln. Ein zweijähriges Kind hat doppelt so viele Synapsen (Verknüpfungen) im Gehirn wie ein Erwachsener. Diese Verbindungen müssen genutzt werden oder sie gehen verloren. Säuglinge werden als Weltbürger geboren, da sie in der Lage sind, Unterschiede zwischen Klängen aus allen Sprachen zu erkennen. Sie sind in der Lage, jede Sprache zu erlernen, die sie hören.
Untersuchungen belegen, dass es ein Zeitfenster in der Sprachentwicklung gibt, in dem ein Kind normalerweise Sprachen lernt. Nach dieser Zeit wird das Gehirn langsam weniger formbar und zum Zeitpunkt der eintretenden Pubertät kann das Gehirn kein reiches und normales kognitives System mehr entwickeln, einschließlich der Fähigkeit, Sprachen zu erlernen.
Die Fähigkeit, Sprachen zu erlernen ist dermaßen ausgeprägt in einem jungen Kind, dass es keinen Unterschied zu machen scheint, wie vielen Sprachen es ausgesetzt wird. Es kann alle Sprachen erlernen, die es regelmäßig und systematisch hört. Kinder haben diese Fähigkeit. Ihr Gehirn ist einfach dafür gemacht. Es scheint keine Nachteile zu geben, mehrere gesprochene Sprachen gleichzeitig zu erlernen.
Helen Doron Early English ist eine einzigartige Methode, Säuglingen und Kindern Englisch beizubringen. Sie hören korrektes Englisch während besonders koordinierter Aktivitäten, die ihnen Spaß machen in einer Umgebung, die sie bestärkt. Auch wenn sie den Wörtern zunächst nicht besonders aufmerksam folgen oder diese bewusst wahrnehmen, lassen die Wiederholungen den Klang, die Wörter und Satzstrukturen mehr und mehr vertraut erscheinen. Kinder entwickeln so auf fast magische Weise ein natürliches Verständnis für die Sprache.
Wie man einem Säugling eine (Fremd-)Sprache beibringt
Wie bringt man einem Säugling oder einem Kleinkind eine Fremdsprache bei? Zunächst einmal ist Spaß bei diesem Prozess sehr wichtig. Wenn das Kind negative Erfahrung macht, verliert es das Interesse. Deshalb ist ein gut-strukturiertes System, das spielerisch vorgeht, eine gute Idee.
Es ist zudem wichtig, dass das Baby der Sprache in einem Sinnzusammenhang ausgesetzt wird. Mit anderen Worten, wenn einem Kind Bilder (sogenannte Flashcards) gezeigt werden, ist die Erinnerung nicht ganz so nachhaltig als wenn eine Art von Dialog stattfindet. Wenn Kinder also in einer lustigen und inhaltlich logischen Atmosphäre lernen. Deshalb kann das Lernen einer Sprache durch Spielen sehr effektiv und lustig sein. Der Dialog ist simpel, einfach strukturiert und bewusst durch Wiederholungen geprägt.
Lieder sind ebenfalls ein hervorragender Weg, eine Sprache zu erlernen, weil sie Reime beinhalten, leicht zu behalten sind und es Spaß macht, ihnen zuzuhören. Wenn Wörter wieder und wieder gesungen oder wiederholt werden, verstärkt dies den Lerneffekt und bringt zudem Rhythmus und Bewegung mit ins das Spiel, was das Gehirn für einen besseren Lernerfolg stimuliert.
Babys Best Start und andere, von Helen Doron Early English speziell und exklusiv entwickelte Programme, bringen Säuglingen die englische Sprache bei. Mehr als 400 Lernzentren weltweit sind bekannt für ihren akademischen Anspruch, ihre engagierten Lehrkräfte und Unterricht, der wirklich Spaß macht. Hier wird die natürliche Liebe der Kinder am Lernen und die englische Sprache so zu sprechen und zu verstehen, als wäre es ihre Muttersprache gefördert.
Über das zweisprachige Baby
Wissenschaftler haben die großartige Fähigkeit von Säuglingen dokumentiert, zwischen Vokalen, Konsonanten, rhythmischen Mustern und tonalen Flexionen in Sprachen zu unterscheiden, die sie noch nicht sprechen – sogar in Sprachen, die nicht ihre Muttersprache sind. Diese neuen Forschungsergebnisse belegen, dass Säuglinge, die in zweisprachigen Haushalten aufwachsen, besser in der Lage sind, diese Fähigkeit zu erhalten, visuell einen Wechsel in eine andere Sprache wahrzunehmen, wogegen diese Fähigkeit bei Kindern, die in einem einsprachigen Umfeld aufwachsen, abnimmt.
Es ist wissenschaftlich belegt, dass Säuglinge, Kleinkinder und Kinder, die eine Fremdsprache erlernen, besser mit abstrakten Ideen zurechtkommen, flexibler denken und eine größere Vorstellungskraft besitzen. Ergänzend belegen Statistiken, dass Kinder, die Fremdsprachen kennen, viel besser in Standardtest wie z.B. dem SAT (Standardtest für die Collegezulassung in den USA) abschneiden und bessere Karrierechancen haben.
Je jünger ein Kind ist, umso leichter ist es, ihm eine Fremdsprache beizubringen. Das bedeutet nicht, dass es leicht ist, besonders nicht für Familien, die keinen bilingualen Hintergrund haben. Wörter, die bis zu einem Alter von rund zwölf Jahren gelernt worden sind, werden in einer anderen Gehirnregion gespeichert als Vokabular, das später im Leben erlernt wird. Außerdem haben Kleinkinder und Säuglinge weniger Hemmungen, eine neue Sprache auszuprobieren. Schließlich ist es für ein Baby oder für ein Kleinkind intuitiver, eine Fremdsprache zu erlernen als für einen Erwachsenen.
Helen Doron Early English bietet insgesamt zehn Kursstufen für Kinder im Alter von bereits drei Monaten durchgehend bis zu 14 Jahren an. Das bedeutet 10 Jahre des Lernens, sieben Jahre gesprochenes Englisch für die jungen und sehr jungen Lernenden (mit der Option zusätzlich in der neuen Sprache zu Lesen und zu Schreiben) und zusätzlich drei Jahre gesprochenes Englisch kombiniert mit Lesen und Schreiben für ältere Kinder. Das Lernen geht schnell, macht viel Spaß, ist ganz natürlich und bereitet die Kinder in einer entspannten, positiven Art auf internationale Englisch-Prüfungen vor.
Wir lernen über das Lernen
Die meisten Helen Doron Early English Eltern und Lehrkräfte sind aktiv daran beteiligt, das Leben der Kinder durch Lernen zu verbessern. Welche Eltern haben sich nicht gefragt: „Was ist die wichtigste Fähigkeit, die ich meinem Kind beibringen sollte, während es heranwächst?“ Bei Helen Doron nehmen wir Bildungsarbeit sehr ernst. Wir möchten, dass unsere Kinder ihre Welt erforschen, sich ausdrücken lernen, neugierig und fröhlich sind und ihre Umwelt interessiert beobachten. Kurz und knapp: Sie sollen lernen zu Lernen.
Durch ständiges Streben nach zusätzlichem Wissen und dem Sammeln von Erfahrungen sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass die wichtigste Fähigkeit heutzutage ist, etwas über das Lernen zu lernen. Wie erreichen wir Wissen über Heuristik und andere Techniken, um wiederum Wissen zu erlangen? Für jeden Psychologiestudenten ist Heuristik ein fester Bestandteil seines Studienplans. Doch trotz des theoretischen Wissens, das wir in unseren Gehirnen abgespeichert haben, braucht es dennoch manchmal einige Lebenserfahrung, um zu erkennen, wie wichtig Heuristik tatsächlich ist.
Es spielt keine Rolle, ob Sie sechs Jahre oder sechzig Jahre alt sind: Wenn Sie einmal eine Methode erlernt haben, richtig zu lernen, ist Ihre Lernfähigkeit nahezu unbegrenzt. Es spielt auch keine Rolle, was es ist, dass Sie lernen. Die Kombination von Neugier und der Leidenschaft zu lernen gibt Ihnen alle Werkzeuge, die Sie brauchen, um ein Leben voller Erfüllung und Wunder zu erfahren.
Englisch für Kinder nach unserer besonderen Methode bestärkt auch die Philosophie des „Lernens über das Lernen“. Kinder sind von Natur aus sehr neugierig, deshalb ist das „Lernen über das Lernen“ etwas, das sie wie ein Schwamm aufsaugen. Natürlich sollte für Kinder – eigentlich sogar für uns alle – das Lernen in einer positiven und stimulierenden Art geschehen und dies ist bereits ein großer Teil dessen, was Helen Doron Early English ausmacht.