Wenn man heute 25 –jährige sieht, erscheint es völlig selbstverständlich, dass diese jungen Menschen Englisch als die Weltsprache Nr. 1 sprechen. Selbst in der 4 sprachigen Schweiz hatte doch bisher jeder ab der siebten Klasse in der Schule Englischunterricht. In den letzten Jahren hat sich bildungspolitisch hier einiges geändert. In vielen Kantonen wird nun bereits ab der 2ten oder 3ten Klasse Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet.
Auch gute Situationen kann man verbessern
Gerade in dieser – eigentlich sehr bevorzugten – Bildungssituation hat die englische Sprachwissenschaftlerin Helen Doron ihre Sicht der Dinge in puncto Sprachlernen entwickelt und das Sprachlernkonzept Helen Doron Early English vorgestellt. Wissenschaftlich fundiert, inspiriert durch andere Früh-Lernkonzepte (z.B. die Suzuki-Methode) und mit dem Enthusiasmus einer dreifachen Mutter startet sie so eine inzwischen 25-jährige Erfolgsgeschichte.
In den letzten 25 Jahren hat sich bildungspolitisch einiges getan und in nahezu allen Bundesländern starten die Kinder bereits in der ersten Klasse der Grundschule mit der Sprachausbildung.
Die Helen Doron Methode geht jedoch noch weiter und nutzt auf spielerische Art und Weise die Zeit, in der ein Kind am leichtesten eine neue Sprache lernt. Das Zeitfenster für den Spracherwerb steht speziell im Alter von bis circa sieben Jahren weit offen. Es sollte entsprechend genutzt werden, denn zu keinem späteren Zeitpunkt lernt man eine neue Sprache einfacher.
Gerade, wenn es um den Erwerb einer neuen Sprache geht, gilt der Satz „Was Hänschen nicht lernt, …“ mit Sicherheit uneingeschränkt.
Weltweiter Erfolg
Im Lauf der Zeit wurde das Programm kontinuierlich weiterentwickelt, aus einigen Schülern der ersten Stunden sind inzwischen selbst erfolgreiche Helen Doron Early English Lehrer geworden. Helen Doron persönlich ist nach wie vor mit vollem Elan bei der Sache und treibt die Weiterentwicklung der Materialien voran. Aus der Initiative einer engagierten Mutter ist in den vergangenen 25 Jahren ein weltweit erfolgreich agierendes Unternehmen geworden, das jedoch nach wie vor maßgeblich vom Einsatz und von den Werten Helen Dorons geprägt ist.
Allein in Deutschland stehen Interessenten die Türen von 130 Learning Centern und von einer der 400 unabhängigen Lehrkräfte offen. Derzeit werden wöchentlich rund 25.000 Kinder im Alter zwischen drei Monaten und 14 Jahren unterrichtet.
Kein Stillstand
Die Gesellschaft hat sich gewandelt: Das Bewusstsein über die Notwendigkeit für einen frühen Spracherwerb wird laufend höher. Wo die Politik aber Jahre benötigt, sind private Initiativen wie Helen Doron Early English gefordert.
Es ist sicher gestellt, dass das Angebot von Helen Doron Early English auch zukünftig bei den Entwicklungen des frühen Sprachlernens führend sein wird. Neue Materialien, attraktive Gruppenformen und zusätzliche Altersgruppen sind nur ein Ausschnitt von dem was zukünftig noch möglich sein wird.
Auch in den kommenden 25 Jahren ist einiges zu erwarten von Helen Doron Early English.